Seeliger

027.7 Zeitschrift für Bibliothekskultur 3,3 (2015): Innovation, S. 103-108.

DOI: 10.12685/027.7-3-3-72

ISSN: 2296-0597

Wie das Neue in eine Brandenburgische Hochschulbibliothek kommt und nicht versiegen mag – Ein persönlicher Rückblick

Frank Seeliger

Abstract

Das Mantra der Kundenorientierung, Serviceentwicklung und die Verpflichtung zur Effektivität wie Effizienz bei der Bewältigung aller Geschäftsgänge sind mittlerweile Allgemeinplätze. Es verpflichtet Informationseinrichtungen, den aktuellen Entwicklungen und der Zeit auf den Fersen zu bleiben. Was bedeutet dies auf der alltäglich pragmatischen Ebene für eine überschaubare Fachhochschulbibliothek? Eine, die mit wenigen Ressourcen ausgestattet als Showcase, repräsentativer Raum, Boutique sich gut „verkaufen“ muss, um en vogue oder einfach nur relevant und interessant für Stakeholder, Nutzer sowie Mitarbeiter zu bleiben? Auf dem Campus der berlinnahen Informationseinrichtung wird seit dem Neubezug einer denkmalgeschützten Verladehalle 2007 versucht, dem gewinnenden Charme und anmutigen Ambiente des Porticus auch eine herausragende Rolle als Innovations-Hub für die Hochschule und Bibliotheken im Allgmeinen über gelebte neue Ideen abzugewinnen. Sie betreffen sowohl technische Lösungen in Bezug auf RFID, Visualisierung, Automatisierung und Software, aber auch Formate für Veranstaltungen und Weiterbildung. Was ist aber hierfür nötig, um das Neue, gekauft oder selbst gezimmert, immer wieder einfliessen zu lassen und sich mit dem Profil der tatkräftigen und kreativen Avantgarde zu identifizieren? Der Beitrag wird versuchen, das Umfeld dafür zu beleuchten, um Innovationen als selbstverständliche Erwartungshaltung reifen zu lassen. Der deskriptive Ansatz soll nach keineswegs vollständiger Reflexion eigener Bemühungen prima facie Anregung geben dazu, wie im öffentlichen Dienst und ohne direkte Tuchfühlung zu „schwarzen Zahlen“ eine Firmenkultur Einzug halten kann, die bei entsprechender Erwartungshaltung das Unvorhersehbare für sich höher einschätzt als das Vertraute. Es ist ein Plädoyer für das offene System, ein Hoch auf Veränderung und Neues, ohne damit in eine willkürliche Vielfalt zu geraten. Warum kann das werbende Motto der FH Münster „Bei uns dürfen Sie spielen“ nicht auch für Informationseinrichtungen greifen?

The mantra of service development and customer orientation on the one hand and a commitment to effectiveness and efficiency in managing all business workflows on the other hand have become commonplace. It forces information institutions to remain up-to-date concerning the latest developments. What does this mean for a manageable technical college library or a typical library of a technical university of applied sciences on an everyday pragmatic level? How can an understaffed department library sell itself as showcase, representative space or even boutique to its target groups (stakeholders, users as well as employees) to remain en vogue or simply remain relevant and attractive for them. On the campus of the Brandenburgische Hochschulbibliothek that is located nearby Berlin, efforts are being put into not only taking account of the appealing charm and graceful ambience of the portico of the loading facility, a listed building that the library moved into in 2007, but also establishing the library as a leading innovation hub for the whole campus and library network where ideas and visions become reality. This includes both technical solutions (regarding subjects such as RFID, visualization, automation and software), as well as formats for events and advanced training. However, what is needed to constantly implement new products – developed in-house or bought – and identify oneself with the profile of energetic and creative avant-garde? This contribution will attempt to illuminate the environment that naturally facilitates and promotes innovation efforts. The descriptive approach chosen here shall illustrate how a corporate culture that places greater value on the unforeseeable and new than on familiar routines can be implemented into public service in order to transform the latter into an institution that takes risks and enables innovations and new outcomes. This contribution is a plea for an open system, a praise for changes and innovations without falling prey to random transformations. It is thus ultimately a call for the staff of information institutions to take to heart the advertising slogan of the UAS Münster: Feel free to play (Bei uns dürfen Sie spielen).

Le mantra du développement du service et de l’orientation à la clientèle, ainsi que l’obligation d’efficacité de la marche ordinaire des affaires est devenu un lieu commun. Cela contraint les institutions de l’information à être à la hauteur des développements actuels. Qu’est-ce cela signifie au niveau pragmatique pour une bibliothèque d’une haute école spécialisée? Une bibliothèque disposant de peu de ressources, devant se « vendre » comme showcase, espace représentatif, boutique, pour être en vogue ou simplement rester pertinente et intéressante pour les stakeholders, les utilisateurs et les employés? Cela, sur le campus d’une institution de l’information se trouvant près de Berlin, installée depuis 2007 dans une halle de chargement classée monument historique, signifie essayer de conjuguer le charme attrayant et l’ambiance légère de l’endroit avec des projets innovateurs et jouer un rôle de premier plan pour permettre à des idées nouvelles de se développer dans la haute école spécialisée et dans la bibliothèque. Cela concerne aussi bien des solutions techniques en rapport avec RFID, la visualisation, l’automation, les logiciels que les formats pour des manifestations et la formation continue. Qu’est-ce qui est dans ce cas nécessaire pour que le nouveau, acheté ou élaboré soi-même, puisse sans cesse s’imposer et s’identifier au profil d’une avant-garde créative et dynamique? Cette contribution essaie d’éclairer l’environnement nécessaire pour que l’innovation soit ressentie comme une attitude d’attente évidente. L’approche descriptive propose des pistes de réflexion sur la culture d’entreprise dans le service public qui n’est pas en contact direct avec des « chiffres noirs », sur les tentatives de stimuler une culture qui estime plus le risque et l’imprévisible que le quotidien. C’est un plaidoyer pour un système ouvert, une invitation au changement sans pour autant tomber dans une diversité arbitraire. Pourquoi la devise de la haute école spécialisée de Munster, « chez nous vous pouvez jouer », ne s’appliquerait-elle pas aux institutions de l’information?

Mit dem Bezug der ehemaligen Verladehalle im Lokomotivbau, der sogenannten Halle 10, am 9. November 2007 empfing das Bibliotheksteam, welches vor dem seit Jahren in flurartig angeordneten Büroräumen provisorisch untergebracht war, viel Würdigung und Anerkennung um ihre neue bauliche Substanz. Das Kompliment richtete sich natürlich ausschliesslich auf das bauliche Erscheinungsbild, worauf die Hochschule, Mitbürger und brandenburgische Verantwortliche mit Recht sehr stolz waren. Die vollbrachten Bibliotheksleistungen und intangible Ambitionen spielten hierbei verständlicherweise weniger eine Rolle. Sollten wir uns auf dieser repräsentativen Architektur nicht ausruhen wollen, blieb uns nur, aus dieser Schmollecke selbstbewusst hervorzutreten und uns im Interesse der Hochschule als Vorzeigeeinrichtung zu etablieren. Die Herausforderung, inhaltlich in die bauliche Hülle nachzuwachsen, und sie gegebenenfalls leuchtturmartig zu überragen, wurde angenommen. Ich möchte vorwegnehmen, dass seit 2012 beziehungsweise mit der Anerkennung zur Bibliothek des Jahres die Ästhetik der umgewidmeten Fabrikhalle sich auf narrativer Augenhöhe mit dem Portfolio der Einrichtung bewegt. Ein sehr geschätzter, anspruchsvoller und konsequent erfolgreicher Berliner Kollege setzte mir als Wunschbild eines Leiters die Metapher vor, dass wenn alles gut liefe, man bekömmlich am Tage ein Gläschen Wein sich munden lassen könnte. Dazu kam es leider bislang nicht, eher zu Kaffeepausen.

Was sind und waren Tätigkeitsfelder, welche das innovative Profil der Wildauer Hochschulbibliothek erkennen lassen? Einige Schwerpunkte sollen dieses ausgeschöpfte Potential als Voraussetzung dafür belegen, um den Kontext dazu im Nachgang zu erläutern. Eines der ersten betrifft RFID-Anwendungen im Bibliothekskontext, wozu seit 2006 regelmässig über das TWZ [1], einem Aninstitut der Hochschule, modulartige Workshops angeboten werden. Seit 2008 folgt zudem das jährlich stattfindende sogenannte Wildauer Bibliothekssymposium [2]. Projektarbeiten im Bereich Internet der Dinge, Standardisierungen (VDI 4478), Entwicklung robuster Inventurprozeduren mit RFID, Umsetzung neuer Anwendungen wie Nutzungsmessung nichtausleihbarer Zeitschriftenhefte oder Lokalisierung von Medien ausserhalb ihrer Systematikgruppe (Stichwort fluide Bibliothek) stehen beispielhaft Pate für neu beschrittene Wege. Mit anderen Worten ist man es im Team durchaus gewohnt, dass in Bezug zur RFID-Technologie Pilotphasen mit uns als early adopter durchschritten werden, die nicht immer nur von Erfolg gekrönt sind. Mit dem weiten Feld RFID sind über das Eigentliche mehrere Klappen geschlagen worden und lassen sich vielleicht an dieser Stelle bereits ansatzweise als externe Effekte darstellen: die inhaltliche Anbindung an Studieninhalte der Hochschule im Bereich Logistik und Telematik, die Projektorientierung inkl. Drittmittelakquise und Offenheit inkl. des Personals, welches mit eingebunden ist. Zum Beispiel wird im kommenden Jahr das vierte Paar von Studierenden des litauischen Šiauliai State College in Folge die jährliche Revision durchführen.

Der Bereich des Informationsvermittlung an KollegInnen der gleichen Zunft als berufliche Fortbildung und ein Handlungsakt des Gebens und wiederum Inspiriertseins, wurde vermehrt um Angebote zu Statistik, Makerspace/FabLab oder zu Grundlagenwissen der Informatik erweitert. Letzteres wurde zusammen mit einem weiteren Aninstitut der Hochschule, dem Wildau Institute of Technology, seit Oktober 2015 zu einem berufsbegleitenden Masterstudiengang in Bibliotheksinformatik ausgebaut.

Andere projektbezogene Schwerpunkte versammeln sich um IT-Lösungen zur Visualisierung (Tag-Cloud, zentrales Tool zur webbasierten Aufbereitung aller Nutzungsstatistiken, Schmökern zwischen e-book Covern, engl./dt. Bibliotheks- und Architekturguide via iCampus), der Erfassung hochschuleigener Publikationen (Publister), der dreidimensionalen Darstellung des Bibliotheksraumes, mobile Anwendungen (iLibrary und später UNIDOS-App). Die in Modulhandbüchern referenzierten Werke sind für die Bibliotheksmitarbeiter zentral im Bestandsabgleich erfassbar. Zunächst mittels Open Beacon, nun durch iBeacon wird um ein Indoor-Ortungssystem mit einer Genauigkeit von bis zu einem Meter im roll out gerungen. Bevor über einen lizenzierten Index weitere Millionen von volltextverfügbaren Publikationen in das Open Source Produkt von Discovery-Lösung namens WILBERT fliessen, soll ein Thesaurus als Instrument Orientierungshilfe geben können.

Neben den technischen Wagnissen sollten ebenfalls Veranstaltungsformate neuen Zuschnitts Erwähnung finden, beispielhaft das sleep-over Event „Schmökerabend“, dieses Jahr das fünfte Mal in Folge. Konzerte, Schachturnier, Schreibnächte etc. schliessen sich an. Insgesamt stehen diese Aktivitäten unter dem Stern, etwas zu probieren, das, wenn es gelingt, einen positiven Effekt für die Bibliothek bringt, einen Zugewinn an Service, Kundschaft, Attraktion und Bindung.

Dem in Deutschland renommiertesten Innovationsforscher, Jürgen Hauschildt, wird die Aussage nahegelegt: „Innovationen sind im Zweifel nicht willkommen“ (Hölzle 2013:B1). Warum aber scheinen diese Zweifel in Wildau kaum Wirkung zu zeitigen? Was macht den fruchtbaren Nährboden in Wildau aus?

Um die kontinuierliche Erneuerungs- und Innovationsfreude im Team zu leben, was hoffentlich im Wortlaut von allen Wildauer Teamplayern mitgetragen wird, und ebenfalls um den Freiraum für das Experimentieren zu schaffen, fanden zahlreiche Vorkehrungen auf technischer und organisatorischer Ebene statt. Im Kotau zur Technischen Hochschule seien die technischen Aspekte zuerst beschrieben: Eine der ersten Massnahmen betraf das Schaffen von Strukturen für ein Wissensmanagementsystem, welches verlässlich und transparent dokumentiert, an dem jede/r des Teams voll partizipieren kann, ob Belegschaft, Projektangestellte, Azubis, SHK’s oder Praktikanten. Neben einem leistungsfähigen Intranet inklusive Raum- und Zeitmanagement, entstand ein zentrales nach Aktenplan erstelltes Fileserversystem für die Ablage elektronischer Dokumente. Zudem wurde ein webbasiertes Wiki als zentrales Werkzeug der Dokumentation dauerhafter Geschäftsgänge aufgesetzt, später ein webbasiertes Projektmanagement (Trello) eingeführt etc. In Erweiterung der Schnittstelle zu Multiplikatoren sind webbasierte Lösungen wie ein individuell editierfähiges Kompetenzcluster zur Verschlagwortung der personenbezogenen Lehr- und Forschungsfelder entstanden, oder ein Onlineshop ähnlicher Webshop für themenbezogene Erwerbungen einzelner ProfessorInnen. Die Teilhabe einer/s jeden ist damit möglich. Die komplette Infrastruktur zur Bewältigung des Tagewerks und von Projektarbeit steht allen zur Verfügung.

Auf organisatorischer Ebene richtet sich das Leitbild des Führungsstils und der Leitungskultur gemäss der flachen Hierarchien aus, d.h. primus inter pares mit subsidiärem Augenmass der Eigenverantwortung. Social Events im Team von Geburtstagsrunden, Radtour, Segeln, Kochen bis Grillen sind selbstverständlich. Ein weiterer wichtiger Garant liegt in der Offenheit des Systems, das heisst, das Team wird ständig neu durchmischt durch die jährlich wechselnden Auszubildenden, Praktikanten und studentischen Hilfskräfte. Anregungen von außen nach dem Kennenlernen unserer backstage-Zonen bewiesen sich immer wieder als essentiell. Gepaart mit dem unlimitierten Zugang der Belegschaft zu Weiterbildungsangeboten im In- und Ausland wird eine Willkommenskultur nicht nur gegenüber neuen MitarbeiterInnen gelebt, sondern ebenfalls für neue Vorschläge, andere Wege und Änderungen. Dies impliziert gleichfalls die Akzeptanz und Befindlichkeit, dass nicht jede/r MitarbeiterIn Neues wagen will, sondern sich eher in Routinen aufgehoben fühlt. Sie halten im Zuge der zunehmenden optimierten Automatisierung denjenigen den Rücken frei, die eher aus dem Gewohnten ausbrechen wollen Eine letzte Prämisse betrifft das hochschulseitige Umfeld, welches angefangen bei der Leitung diese Veränderungsbereitschaft mitträgt und dahinter steht, auch wenn es einmal nicht das erwartete Ergebnis bringt. In diesem technischen und organisatorischen Umfeld sieht sich das Team derWildauer Hochschulbibliothek gut aufgestellt, Neuem nicht den Rücken zuzukehren.

Die konkreten Anregungen zu Projekten gelangen auf sehr unterschiedlichen Wegen zum Team. Vier Säulen bilden aus meiner Sicht die Basis.

Ideen von aktuellen oder ehemals involvierten Teamplayern mit lokaler Kenntnis, ob studentische Hilfskraft, Auszubildender, Praktikant, wurden bereits erwähnt, gleichfalls dieWechselbeziehung mit Konferenz- und Workshop-Teilnehmern auf dem Campus oder kollegiale Besuche. Der zunftgleiche Blick von aussen ist ein Garant dafür, dass nichts unhinterfragt bleibt!

Die zweite Säule sind vom Team wahrgenommene deutschlandweite und internationale Fortbildungen, Kommissionsarbeit, Tagungen und Schulungen. Hierzu zählen ebenfalls Verbands- und Verbundarbeit (KOBV, GBV, BVB), ausserdem spezielle Foren wie der Innovations-Weblog Bibliothek 20+. Im Gepäck ist stets die Einschätzung, wo man sich im Vergleich zu anderen Bibliotheken befindet, was andere Entwicklungen sind, und was dort einen Bezug zu uns selbst entwickeln könnte, gemäss dem Grundsatz: tua res agitur.

Neben diesem fachnahen Austausch bildet die dritte Säule die Kooperationsbereitschaft mit Studiengängen und Teams der eigenen Hochschule inklusive der Betreuung von Abschluss- und Projektarbeiten Studierender. Zahlreiche Themen aus der Schublade fanden hierüber ihre Aufnahme, wie zum Beispiel die Gründung des Vereins Berlin-Brandenburgische Stiftung für Bibliotheks-Forschung.

Als vierte tragende Säule sind Ansätze dem aktuellen technologischen Umfeld eines jeden entnommen, was uns sozusagen marktseitig in der Konsumwelt und hinsichtlich der Medien umgibt. Entwicklungen im Einzelhandel oder bei IT-Firmen wie zu Suchmaschinen geben nicht selten den Takt für neue Services und Erwartungshaltungen an.

Im Fazit bleibt festzuhalten, dass neben einem entsprechenden offenen Korpsgeist mit sportlichem Spirit und Wettbewerbsattitüde eine technische und organisatorische Infrastruktur als tragende Säulen beizustellen sind, um Anregungen gegenüber offen und aufmerksam zu begegnen. Ein Patentrezept für Innovationsfreude kann es freilich nicht geben, da nicht ausser Acht gelassen werden darf, wie unterschiedlich die Firmenkulturen, in denen Bibliotheken eingebettet sind, gelebt werden und Gestaltungsspielräume öffnen. Als Beispiel mag Wildau für manche Anregung taugen, ähnlich vieler anderer FH-geerdeten Bibliotheken, den Weg zum Informations-Scout im eigenen Umfeld muss allerdings jeder selber für sich finden.

Gemein ist allen Bibliotheken, dass sie durch das Medium Buch stellvertretend gesellschaftliche Reputation ohnegleichen geniessen und darin geeint sind, gemeinfreien Zugang zu Fachinformationen über Generationen hinweg zu gewährleisten. Aber niemand kann wollen, dass diese Institution in Frage gestellt oder durch andere Güter substituiert wird. Die Entwicklung von zeitgemässen Services, neuen Angeboten, originellen Arrangements muss damit den Bibliotheken eine Herzensangelegenheit sein, um gesellschaftlicher Mittelpunkt bei der qualitätsgeprüften Informationsversorgung zu bleiben. Auch kleine Einrichtungen haben hierzu ihre Möglichkeiten!

[1] Vgl. http://twz-ev.org/ (Stand: 13.11.2015).

[2] Vgl. http://www.bibliothekssymposium.de (Stand: 13.11.2015).

Literatur

Hölzle, K. (2013). Zur Erfolgsformel gehören Freiräume. In: Tagesspiegel 07.12.2013, B1. URL: https://www.uni-potsdam.de/ime/images/TSP_04-SONDERTHEMENSONDERTHEMEN_KM_SONDER_R1R_07_12_13.pdf (Stand: 13.11.2015).

Dr. Frank Seeliger leitet seit 2006 die Wildauer Hochschulbibliothek, TH Wildau, Hochschulring 1, D-15745 Wildau, Tel.: ++49 (0)3375 508 155, E-Mail: fseeliger@th-wildau.de